Die Rückbegegnung in Deutschland- Togetherness

Deutschland: Eines der individuellsten und gleichzeitig auch vielfältigsten Ländern der Welt. Die deutsche Sprache verbindet viele Nationalitäten, Glaubensrichtungen, Fangemeinden, Mode & Design und ist gleichzeitig dadurch identitätsprägend.

Herzlich Willkommen im Masifunde- ESTA Erforschungs- und Filmprojekt Nummer II.

Wir - zehn junge Lernende aus zwei sehr unterschiedlichen Ländern, Deutschland und Südafrika- ermöglichen durch das nun zweite Film-Projekt einen einzigartigen Einblick in die deutsche Gesellschaft. Durch einen zweiten Film dokumentieren wir die Trips mit Zwischenhalten innerhalb der deutschen Bundesländer (Hessen, Reinlandpfalz und Berlin), die auch hier wieder mit Gegensätzen, verschiedene Identitäten und kulturellen Eigenschaften behaftet sind. Das Ziel der zweiten Reise wird sein, die Untersuchung der deutschen Gesellschaft, die sich vor allem darin ausdrückt, verschiedene Lebensentwürfe und - stile zu verfolgen (Religionen, Jugendkulturen, Mode & Design) und trotzdem eine Sprache zu sprechen. Werden wir feststellen, dass alle "Deutschen" ähnlich sind oder doch durch ihre Umwelt, wie Mode, Design, u.a. stark geprägt werden und so erst eine Identität entwickeln?


Thursday, 12 April 2012

„Tag der deutschen Subkulturen“

Dienstag 03.April 2012

Nach einem chaotischen Start am Morgen ging es nach Gießen. Dort trafen wir Captain Cracker von Hessenmob, der uns viel aus seinem Leben erzählte. Er zeigte uns das Skaterlabel „Hessenmob“. Später fuhren wir in die Skate Lounge und jeder durfte skaten. Nach ungefähr eine Stunde trafen wir Matthias den „Punker“ an der Skate Lounge. Er erzählte uns Einiges über die Musikrichtung „Punk“ und über seinen Lebensstil. Wir hörten drei seiner Lieblingssongs und er erzählte uns warum sie gut sind und was er dabei fühlt. Nach einen kurzen Stop bei Alex sind wir wieder nach Marburg zu der Studentenorganisation „Artgerecht“ gefahren, die auf „fairer“ Weise T-Shirts, Pullover, etc. produzieren. Dort führten wir ein Interview mit Johanna und könnten bei der Produktion der T-Shirts zusehen.

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